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Sven Steinborn
// Wer dich berät
Die teuerste Entscheidung ist das falsche Shop-System. Die treffen wir gemeinsam einmal richtig.
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Raus aus der Tabellenwirtschaft
Vertrieb, der mitwächst
Von der Anfrage bis zur Kampagne
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Fester Ansprechpartner über den gesamten Ablauf.
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Branche - Test Branche
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Conversion
Ergebniss 2
vrek
nvireno
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Timmehosting
07. Okt. 2025
Uncategorized
03. März 2026
03. März 2026
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Ein CRM zu kaufen ist einfach. Es so aufzusetzen, dass es täglich genutzt wird und nicht nach drei Wochen verwaist, ist die eigentliche Aufgabe. Viele Unternehmen legen sich HubSpot zu, tragen ein paar Kontakte ein und merken dann, dass der große Nutzen ausbleibt. Der Grund ist selten die Software. Meist fehlt eine Struktur, die zum eigenen Vertrieb passt, und die Verbindung zu den Systemen, die man ohnehin schon nutzt. Als Agentur für Webentwicklung kümmern wir uns um genau diese zwei Punkte: passende Struktur und saubere Anbindung.
HubSpot ist eines der bekanntesten CRM-Systeme und deckt weit mehr ab als eine Kontaktliste. Es bringt Vertrieb, Marketing und Kundenkommunikation an einen Ort. Anfragen, Deals, Mails, Aufgaben und Kampagnen laufen in einem System zusammen, sodass niemand mehr durch fünf Tools klicken muss, um den Stand eines Kunden zu erfassen. Damit dieser Anspruch im Alltag hält, muss HubSpot allerdings richtig eingerichtet und mit deiner digitalen Landschaft verbunden sein.
Der häufigste Fehler beim Einstieg ist, HubSpot aus der Verpackung zu nehmen und mit den Standardeinstellungen loszulegen. Deal-Stufen, die nicht zu deinem Verkaufsprozess passen, Felder, die niemand pflegt, Pipelines, die eher verwirren als helfen — so wird aus einem starken Werkzeug schnell eine weitere Datenhalde. Wir gehen andersherum vor. Zuerst verstehen wir, wie dein Vertrieb tatsächlich funktioniert: Wie kommen Leads rein, welche Schritte durchläuft ein Verkauf, wer ist wann beteiligt, wo geht heute Information verloren. Daraus bauen wir die Struktur.
Das Ergebnis ist ein HubSpot, in dem sich dein Team sofort zurechtfindet, weil es die eigenen Abläufe wiedererkennt. Jede Deal-Stufe hat eine Bedeutung, jedes Feld einen Zweck, jede Pipeline bildet einen echten Prozess ab. Genau das entscheidet darüber, ob ein CRM genutzt oder ignoriert wird.
Der größte spürbare Gewinn kommt oft direkt am Anfang: Anfragen versickern nicht mehr. Wir binden die Formulare deiner Webseite, deine Landingpages und weitere Kanäle direkt an HubSpot an. Trägt sich jemand ein, wird daraus automatisch ein Kontakt, der in der passenden Pipeline landet und einen Status bekommt. Kein Umweg über ein Postfach, keine Notiz, die verloren geht. Dein Vertrieb sieht morgens auf einen Blick, wer nachgefasst werden muss und wo etwas liegen bleibt.
Dazu kommt die Historie. In HubSpot ist zu jedem Kontakt nachvollziehbar, was bisher passiert ist — welche Mails geschrieben wurden, welche Angebote rausgingen, wann zuletzt telefoniert wurde. Fällt jemand aus dem Team aus, fällt nicht das Wissen mit aus. Ein anderer kann übernehmen, ohne bei null anzufangen.
Ein CRM entfaltet seinen Wert erst, wenn es mit den übrigen Systemen redet. Ein HubSpot, das isoliert läuft, ist am Ende nur eine weitere Insel. Deshalb liegt unser Schwerpunkt auf der Anbindung. Wir verbinden HubSpot über Schnittstellen mit deinem Online-Shop, deinem ERP, deinem Mailprogramm oder deiner Buchhaltung. Daten fließen automatisch dorthin, wo sie gebraucht werden, statt dass jemand sie von einem Fenster ins nächste kopiert.
So entsteht ein durchgängiger Ablauf: Aus einer Anfrage wird ein Kontakt, aus dem Kontakt ein Deal, aus dem gewonnenen Deal ein Auftrag im Shop oder ERP — und die Buchhaltung bekommt, was sie braucht, ohne dass jemand doppelt tippt. Wir denken bei jeder Schnittstelle mit: In welche Richtung sollen die Daten laufen, was soll passieren, wenn ein Deal gewonnen wird, welche Info muss wann wo landen. Diese Fragen entscheiden über einen Ablauf, der ohne ständiges Nachfassen funktioniert.
Vieles, was ein Vertriebsteam täglich macht, muss kein Mensch von Hand erledigen. Follow-up-Mails nach einer bestimmten Zeit, Erinnerungen an offene Aufgaben, das Zuweisen neuer Leads, das Verschieben von Deals in die nächste Stufe — solche Schritte richten wir als Workflows ein. Dein Team kümmert sich ums Verkaufen, die Routine läuft im Hintergrund. Das spart nicht nur Zeit, es verhindert auch, dass Dinge vergessen werden. Ein Lead, der nach zwei Tagen automatisch eine freundliche Erinnerung bekommt, ist ein Lead, der nicht kalt wird.
HubSpot passt zu vielen, aber nicht zu jedem gleich. Kleine Teams profitieren, weil sie raus aus der Tabellen- und Postfachwirtschaft kommen, ohne ein überladenes System stemmen zu müssen. Wachsende Unternehmen profitieren, weil der Überblick mit mehr Leuten im Vertrieb schnell zum Engpass wird — HubSpot hält alle auf demselben Stand. Und Firmen, die über Inhalte und Kampagnen Leads gewinnen, profitieren besonders, weil HubSpot vom Formular bis zur automatisierten Mailstrecke alles unter einem Dach vereint.
Wir schauen ehrlich, ob HubSpot zu dir passt. Manchmal ist ein schlankes Starter-Setup genau richtig, manchmal ergibt eine Kombination mit einem Projekt-Tool wie Monday mehr Sinn. Diese Einschätzung bekommst du von uns, bevor irgendetwas eingerichtet wird.
Der Einstieg ist unkompliziert. In einem ersten Gespräch schauen wir uns deinen Vertrieb an und klären, wie ein sinnvolles Setup aussieht. Daraus wird ein konkreter Plan mit Umfang und Zeitrahmen. Danach richten wir HubSpot ein, binden deine Webseite und Systeme an, migrieren deine bestehenden Daten sauber und automatisieren die Abläufe, die dir Zeit sparen. Zum Schluss schulen wir dein Team und übergeben ein System, das vom ersten Tag an nutzbar ist.
Und danach lassen wir dich nicht allein. Ein CRM ist nichts, das man einmal aufsetzt und nie wieder anfasst. Es wächst mit deinem Vertrieb. Kommen neue Pipelines dazu, ändert sich dein Prozess oder willst du weitere Systeme anbinden, sind wir weiterhin dein Ansprechpartner. Wenn du willst, dass HubSpot bei dir wirklich genutzt wird und nicht nur eingerichtet dasteht, melde dich — wir finden gemeinsam heraus, wie dein Setup aussehen sollte.
Nein. HubSpot lässt sich schlank aufsetzen, sodass du nur das nutzt, was du wirklich brauchst. Gerade kleine Teams profitieren, weil sie raus aus Excel und Postfach kommen, ohne ein überladenes System stemmen zu müssen. Wächst du, wächst HubSpot mit.
HubSpot hat eine kostenlose Basisversion, die für viele Einstiege reicht. Für mehr Funktionen gibt es kostenpflichtige Stufen. Wir schauen im Gespräch, welche Version zu dir passt, damit du nicht für Dinge zahlst, die du nicht brauchst.
Ja, das ist einer unserer Schwerpunkte. Über Schnittstellen verbinden wir HubSpot mit deinem Shop, deinem ERP oder deinem Mailtool, sodass Kontakte und Käufe automatisch einlaufen und nichts doppelt gepflegt werden muss.
Die übernehmen wir. Wir importieren deine bestehenden Kontakte und Deals, bereinigen dabei Dubletten und Fehler, damit du auf einer sauberen Basis startest statt tausende Einträge von Hand zu übertragen.
Ein Starter-Setup steht oft in wenigen Tagen. Kommen mehrere Pipelines, Schnittstellen und Datenmigration dazu, wird es entsprechend mehr. Den Zeitrahmen legen wir vorher gemeinsam fest, damit du planen kannst.
Wir bauen die Struktur so, dass sie zu eurer Arbeitsweise passt, und schulen euch bei der Einführung. Danach sind wir erreichbar, wenn Fragen aufkommen. HubSpot ist übersichtlich aufgebaut, der Einstieg fällt den meisten leicht.
Ja. Wir setzen es so auf, dass du klein starten und später ausbauen kannst — weitere Pipelines, mehr Automatisierungen, zusätzliche Schnittstellen. Das System wächst mit deinem Vertrieb, und wir begleiten dich dabei.
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